Auswirkungen der Entgeltbescheinigungsverordnung

Mit dem 01. Juli 2013 wurde die freiwillige Entgeltbescheinigungsrichtlinie zur verpflichtenden Entgeltbescheinigungsverordnung.

Ziel der Verordnung ist eine einheitlich definierte Entgeltbescheinigung (Abrechnung der Brutto-/Netto-Bezüge), in der die Mindestinhalte verbindlich vorgegeben sind und die als Nachweis bei Beantragung von Sozialleistungen dienen kann.

 In diesem Zusammenhang werden Begrifflichkeiten und auch Rechenformeln (z. B. für die Ermittlung des Gesamt-Bruttos) einheitlich definiert.

Nähere Informationen erhalten Sie in unserer Kanzlei.

 

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